Britta V. Bremer


 

Im Jahr 1963 wurde ich in Singen am Hohentwiel geboren. Ich arbeitete viele Jahre im Vertriebs- und  Marketingmanagement und übernahm sehr früh Personalverantwortung. Meine Stärke war es immer aktiv zu kommunizieren. Dies weckte in mir der Ruf mehr über die Psychologie und deren Philosophie zu erfahren. Es folgten mehrere Jahre, in denen ich mich im Bereich Psychologie und Persönlichkeitsentwicklung weiter bildete. Etwa zeitgleich entdeckte ich auch die Liebe zur Philosophie – insbesondere der von Arthur Schopenhauer. 

Kunst und kreatives Wirken 

Jeder Mensch braucht eine Passion. Etwas, dass die Augen zum Leuchten bringt und in dem man komplett abtauchen und sich verlieren kann. Genau diese Leidenschaft habe ich im Jahr 2002 in der abstrakten Malerei gefunden. Seitdem ist die Kunst aus meinem Leben nicht mehr wegzudenken – sozusagen mein kreatives Ventil für all die Eindrücke und Informationen. Aber dazu später mehr.

Meine Kunstwerke spiegeln die Auseinandersetzung mit unserem Bewusstsein, unserem Denken, Gefühlen und die „ART“, wie wir kommunizieren, wider. Ich bin davon überzeugt, dass wir nur durch die Veränderung unseres Bewusstseins die unbewussten Motive menschlichen Handelns und Denken nicht nur erkennen, sondern auch verändern können. Mit meinen Werken möchte ich die Betrachter dazu einladen, tiefer in die Themenbereiche des Bewussten und Unbewussten einzutauchen und sich so vielleicht selbst noch ein Stück näher zu kommen. In den letzten Jahren wandelte ich diese Erfahrungen u.a. in Kunstwerke im Spektrum der Farbfeldmalerei mit starken Farbkombinationen und verschiedenen Materialien um. Meine Werke konnten bisher bereits in New York, Miami, Venedig, Paris, Palermo und auch in anderen Destinationen betrachtet werden. 

Die Geheimnisse und das Wissen der großen Denker und Genies

Haben Sie sich schon einmal gefragt, worin der Unterschied zwischen einem Genie und einem sog. Durchschnittsmenschen besteht? Ich mich auch! So beschäftigte ich mich viele Jahre mit dem Leben verschiedener Genies. Alle hatten bereits vor Hunderten von Jahren elementares Wissen zu den Themen Mensch, Sein, Gesellschaft und Ethik kund getan. Was ist mit diesem Wissen geschehen? Haben wir es nicht verstanden oder ignoriert?  Oder haben wir es einfach vergessen? Um nochmals auf den Unterschied zurück zu kommen: Alle “Genies waren u.a. aktive Gehirnbenutzer und besaßen einen offenen Geist. Durch die Digitalisierung und Informationsflut  ist es tatsächlich so, dass wir unser Gehirn immer weniger “einsetzen”. 

Arthur Schopenhauer hat es mit seiner Aussage: „Irgendwann muss der Mensch damit anfangen selbst zu denken und sein eigenes Handeln zu beobachten!“ – auf den Punkt gebracht.


Das Wissen der Welt – oder doch nicht? 

Heutzutage verfügen wir “eigentlich” über das Wissen der ganzen Welt. Wenn da nur nicht die Digitalisierung wäre, die uns von einem Gehirnbenutzer zu einem Gehirnbesitzer macht. Unser eigenes Denken wird uns immer mehr abgenommen. Lärm und die ständige Informationsflut beeinflussen unsere Gedanken. Ob wir wollen oder nicht! Jede Sekunde gibt es neue Informationen. Wie sollen wir da noch reflektieren, uns eine eigene Meinung bilden und dann noch “Wesentliches” herausfiltern? Wissen Sie, warum ein gesunder Fisch nicht ersäuft? (Eine Scherzfrage, die Vera F. Birkenbihl ihren Seminarbesuchern oft gestellt hat.) Ein gesunder Fisch hat Kiemen und er weiß ganz genau, wie und wann er etwas filtern muss, um gesund zu bleiben. “Eigentlich” müssten wir doch auch in der Lage sein, dies zu bewerkstelligen? 

Aber oft schwimmen wir im kollektiven Strom mit und leider deckt es sich oft nicht mit dem, was uns gut tut und was förderlich für uns ist. Wenn wir uns die aktuellen Statistiken über Volkskrankheiten wie Depression und Burnout anschauen, sprechen diese für sich, aber nicht für eine gesunde Gesellschaft! 

All das zusammengefügt: Workshops und Coaching  

JETZT kommt die gute Nachricht: Dank der Gehirnforschung wissen wir, dass unser Gehirn Bedürfnisse hat, die erfüllt werden wollen. Wir wissen, dass unser Gehirn nicht statisch ist, wie vor langer Zeit behauptet, sondern auch im Alter noch verändert werden kann.

Und Dank der jahrzehntelangen Forschung von Vera F. Birkenbihl zum Thema „gehirn-gerechtes“ Leben, Lehren, Lernen und Arbeiten sind wir heute in der Lage ein gehirn-gerechtes, erfülltes und kreatives Leben zu führen. Vorausgesetzt, wir entscheiden uns dafür! Seit vielen Jahren nutze ich die Methoden und das Wissen von Vera F. Birkenbihl und darf behaupten, dass sich mein Leben seither rundum positiv verändert hat. Auch das Wissen von Vera F. Birkenbihl lasse ich in meine Workshops, Seminare und Coachings einfließen. 

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme…

Britta V. Bremer